Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir sind heute, Donnerstag 17.12.2020, dazu aufgefordert worden, die für die Impfung notwendigen Unterlagen mit Unterschriften einzuholen.

 

Mit dem heutigen Tag, 24.12.2020, hat uns das Gesundheitsministerium neue Formulare zukommen lassen, die die alten ersetzen.  Eine Impfung ist ohne die ausgefüllten neuen Formulare NICHT möglich.

 

Die Impfung wird in Kürze anstehen, ohne Vorlage der ausgefüllten Unterlagen kann diese aber nicht stattfinden.

Bitte senden Sie uns umgehend folgende Formulare unterschrieben zu, dies geht sowohl postalisch als auch über Briefkasteneinwurf:

 

Aufklärungsmerkblatt: Informationen und Aufklärung zur Impfung, bitte füllen Sie es aus und unterschreiben Sie auf Seite 2.
Anamnese + Einwilligung: Die Anamnese wird direkt vor der Impfung mit dem aktuellen Gesundheitszustand von uns ausgefüllt, bitte füllen Sie die Einwilligung nur mit dem Namen der zu impfenden Person und Ihrem Namen (Seite 1) und mit Ihrer Unterschrift (Seite 2) aus und unterschreiben Sie.

 

Das vorher veröffentlichte Formular zur Impfeinwilligung ist nach wie vor gültig. Hierfür müssen keine neuen Formulare ausgefüllt werden.

 

Eine Aufklärung über die Impfung können und dürfen wir nicht selbstständig vornehmen, bestehen noch Fragen nach Lesen des Aufklärungsmerkblatts wenden Sie sich bitte an einen Arzt Ihres Vertrauens.

 

Dr. Markus Brückel


Der Freistaat Bayern hat am gestrigen Sonntag, 06.12.2020, weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Neben einer landesweiten Ausgangsbeschränkung und anderen Regelungen wurden auch die Maßnahmen für Pflegeheime verschärft.


Dazu gehört nach wie vor die Maßgabe, dass jeder Bewohner höchstens einen Besucher empfangen darf. Zusätzlich dürfen Besucher ab sofort nur noch die Einrichtung betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Coronatest nachweisen können und für die Dauer ihres Besuches auf dem ganzen Gelände eine FFP2-Maske tragen.


Diese Maßnahmen sind ab Mittwoch, 09.12.2020, gültig.

 

Dr. Markus Brückel

Wir hatten den begründeten Verdacht, dass das Coronavirus möglicherweise den Weg zu uns gefunden hat.

Zögern aus Imagegründen oder gar zu warten kam für uns zu keiner Zeit in Frage, denn an erster Stelle unserer Bemühungen steht immer das Wohlergehen der uns anvertrauten Bewohner und unserer Mitarbeiter.

Wir haben deshalb das Gesundheitsamt unverzüglich über unseren Verdacht informiert und um Reihentestung der Bewohner und Mitarbeiter gebeten. Diese Reihentestung hat das Gesundheitsamt nicht angeordnet, sondern auf freiwilliger Basis angeboten. Alle Bewohner und alle Mitarbeiter haben sich freiwillig testen lassen.

Zeitgleich haben wir weitere Schutz- und Hygienemaßnahmen ergriffen; wie das generelle Tragen von FFP2-Masken, nochmals verstärkte Hygiene, zeitweises Besuchsverbot, …

Trotz der hohen Belastungen in diesen Tagen haben unsere Mitarbeiter tagtäglich die notwendige Unterstützung und Fürsorge für die Bewohner unter größter Einsatzbereitschaft sichergestellt.

 

Weder Bewohner noch Mitarbeiter sind infiziert!

Alle unsere bisherigen Schutz- und Hygienekonzepte haben sich als sehr wirkungsvoll herausgestellt, da unsere Mitarbeiter diese Konzepte trotz aller Unannehmlichkeiten diszipliniert und verantwortungsvoll umgesetzt haben.

Das Virus ist unsichtbar und lauert überall. Wir werden alles tun es weiterhin von unserer Einrichtung fern zu halten.

Aber wir respektieren auch die Interessen und Bedürfnisse von Personen außerhalb unserer Einrichtung.

Darunter fallen vor allem die verschiedenen Interessengruppen, die die Einrichtung besuchen und somit potenziell das Virus in die Einrichtung tragen könnten: Besucher, Externe wie Fußpfleger oder Frisör, Geistliche,... erhalten Zutritt.

Auch hier werden wir unser Schutz- und Hygienekonzept kontinuierlich anpassen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, damit wir im Spannungsfeld von berechtigten Interessen Dritter und höchstmöglichem Schutz der Bewohner und Mitarbeiter einen geeigneten Ausgleich finden.

 

Rita Deinhard, Einrichtungsleitung

Das StMGP hat durch die „Sechste Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung“ angeordnet, dass die bisher geltende Besuchsregelung mindestens bis zum 18.09.2020 verlängert wird, um Bewohner sowie Mitarbeiter bestmöglich zu schützen.
Da es sich bei unseren Bewohnern um eine höchst anfällige Gruppe handelt, werden wir selbstverständlich weiterhin die Besuche wie behördlich angeordnet koordinieren.
 
Das stellt uns alle allerdings seit Monaten vor umfassende Herausforderungen. Zu den umfangreichen Schutzmaßnahmen, die wir durchführen, leidet vor allem die Soziale Betreuung unter der Doppelbelastung: Die Koordination und Begleitung der Besuche bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Betreuung für die Bewohner.
 
Wir nehmen diesen zusätzlichen Stress gerne in Kauf und helfen alle zusammen, denn der Schutz für Ihre Angehörigen und unsere Mitarbeiter hat oberste Priorität. 
 
Dennoch müssen wir hier auf Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis setzen!
 
Bitte melden Sie Ihren Besuch drei Tage vorher an, dass man diesen koordinieren kann, denn die Koordination und Begleitung der Besuche sowie die daraus folgenden hygienischen Maßnahmen sind sehr zeitintensiv. Bitte nehmen Sie beim Planen Ihrer Besuche dahingehend Rücksicht, vor allem wenn an dem von Ihnen angestrebten Tag schon alle Termine vergeben sind.
 
Sollten Sie einen Besuch vereinbart haben oder wollen, denken Sie bitte an das von Ihnen auszufüllende Besuchsformular auf unserem kleinen Wagen vor der Verwaltung. Dort sind die Besuchsregeln auch noch einmal kompakt zusammengefasst.
 
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Mittlerweile dürfte uns allen klar sein, dass das Coronavirus nicht einfach spurlos an uns vorbei geht. Der Ton ist rauer geworden, die Nerven liegen blank und jeder ist auf seine Art und Weise angespannt. Sicherlich leidet die eine oder andere Beziehung zur Zeit; manche Beziehungen werden aber intensiver durch die Corona-Bedrohung.

Aber es ist unerheblich, wie sehr das Coronavirus unsere Tagesgestaltung übernommen hat und uns den Schlaf raubt, denn meine Frau und ich möchten auf keinen Fall versäumen, Ihnen wenigstens zu Ostern mit einer kleinen Süßigkeit zu danken.

Danke, dass Sie uns vertrauen in dieser ereignisreichen Zeit!
Danke, dass Sie nicht in Panik verfallen!
Danke, dass Sie Verständnis zeigen, wenn auch wir manchmal ratlos sind!
Danke, dass Sie alle notwendigen Maßnahmen klaglos ertragen!
Danke, dass Sie alles dafür tun, Schaden von unseren Bewohnern und somit von Ihrem und unserem Unternehmen fernzuhalten!
Danke, dass Sie bei uns arbeiten!

 

Wir wünschen Ihnen trotz alledem viele ruhige und entspannende Minuten zu Ostern!

Lassen Sie uns alle gesund bleiben!

 

Barbara und Dr. Markus Brückel

Liebe Angehörige,

wir alle gehen gerade durch schwierige Zeiten. Ganz Deutschland befindet sich derzeit in einer Ausnahmesituation, die uns alle vor große, noch nie da gewesene Herausforderungen stellt. Da einige Menschen, wie vor allem auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner, mehr betroffen sind von der Situation als andere, benötigt es nicht nur strikte Regelungen, sondern auch gegenseitiges Verständnis.

Das u. a. vom Freistaat Bayern erlassene Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen ist eine unverzichtbare Maßnahme, um Ihre Lieben und auch die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen. Wir können nachvollziehen, dass Sie sich sehr um Ihre Angehörigen sorgen. Deshalb: Seien Sie sich sicher, dass wir alle notwendigen Maßnahmen durchführen, um das Ansteckungsrisiko in unserem Haus zu minimieren. Dazu gehört neben der ohnehin empfindlichen Einhaltung der Hygienemaßnahmen auch die strikte Umsetzung unseres betrieblichen Pandemieplans. Zudem stehen wir im ständigen Austausch mit dem Gesundheitsamt.

Obwohl unsere Bewohnerinnen und Bewohner in diesen Tagen den persönlichen Kontakt sicherlich genauso vermissen wie Sie, werden Ihre Lieben gewiss nicht vereinsamen! Wir haben eine erstklassige Soziale Betreuung, die sieben Tage in der Woche für abwechslungsreiche Stunden sorgt. Natürlich dürfen Sie trotzdem gerne Briefe und Karten schreiben und selbstverständlich können Sie wie bisher telefonisch Kontakt zu Ihren Angehörigen aufnehmen.

Trotz der hohen Belastungen in diesen Tagen stellen unsere Mitarbeiter tagtäglich die notwendige Unterstützung und Fürsorge für Ihre Lieben unter größter Einsatzbereitschaft sicher. Sie übernehmen Verantwortung und Sorge für die Gesundheit derer, die Sie uns anvertraut haben!

Das Team vom Haus Mariacron ist vorbereitet: Wir verfolgen aufmerksam die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und passen, wenn nötig, unsere Notfallpläne laufend an die Vorgaben und Empfehlungen der Gesundheitsämter und des Robert Koch Instituts (RKI) an.

Bitte informieren Sie ggf. auch weitere Angehörige!

Wir wünschen Ihnen für die bevorstehende Zeit alles Gute. Geben Sie auf sich und Ihre Mitmenschen Acht, handeln Sie verantwortungsvoll und vor allem: Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Markus Brückel

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